Sauerländischer Gebirgsverein

Abteilung Meggen e.V.

Vorsitzender Rüdiger Czech, Tel. 0175/2418958, eMail: Vorstand@SGV-Meggen.de

Hüttenwart/Hüttenbuchung: Thomas Behrens, 0152/33589925. eMail: Meggener-Huette@SGV-Meggen.de  

Wanderwartin Reinhild Oberste, Tel. 02721/81278, eMail: Wanderwart@SGV-Meggen.de

Wegewart Joachim Kürpick, Tel. 0170/3402816, eMail: Wegewart@SGV-Meggen.de

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SGV Abt. Meggen on Tour:

-So schön ist Sauerland-

 

Nur wer sich bewegt entdeckt und erlebt!

 

 

Der Wanderstart zur Kapelle der Hl. Agatha in Oberfleckenberg gestaltete sich spontan musikalisch. Fleckenberg war in Schützenfestlaune und so setzten sich auf dem Weg zur Kapelle einige Schützenbrüder der Wandergruppe voran und sangen aus kräftigen Kehlen "Das Wandern ist des Müllers Lust..." Die Meggener Wanderer stimmten ebenso gut gelaunt mit ein.

 

-Vor 350 Jahren wurde die Kapelle von den dort ansässigen Bauern erbaut. Sie ist das älteste noch weitgehend im Ursprungszustand erhaltene Bauwerk des Dorfes, sowohl Ausstattung und auch Ausmalung betreffend. Die Vita der Hl. Agathaliest sich wie ein Krimi!

 

- Nach geschichtlichen Informationen wechselte die Gruppe die Seiten, ließ den Tittenberg rechts liegen und wanderte vorbei am Besteckmuseum, unterhalb des Beerenberges, auf schattigen Wegen, dem Stadtpark Schmallenberg zu. Ein Waldfenster, mit schönem Blick auf Schmallenberg, lud unterwegs noch zu einem kurzen Stopp ein. (Wie das Foto zeigt, fand eine penible Hausfrau noch Schmutzstellen auf der imaginären Scheibe, es musste nachgeputzt werden.)  

 

 

Bald wurde eine gemütliche Rast am Stadtparkteich, mit vielen neugierigen Enten, eingelegt.  Aber so richtig relaxt, oder gesündigt?, wurde unter freiem Himmel, bei üppigen Windbeuteln im Cafe´ am Wasserrad,  mit Fernblick auf den Wilzenberg. Direkt unter den Füssen murmelte der Grafschafter Bach. Das hatte was! Irgendwann musste man aufbrechen, ein bisschen Strecke musste noch gemacht werden. Auf einem alten Weg, den sich hohes Gras zurückerobert hatte, entdeckten die SGVer ein "Bett im Kornfeld". Das stimmte nicht ganz. Das 100 Jahre alte Eichenbett, ein Ahornbaum reckte sich bereits durch die Matratzenauflage zum Himmel, stand nicht im Kornfeld. Aber die Wanderer tranken einen Korn auf dessen Bettkante. Bevor der Rundweg schloss, kehrten die Meggener noch auf ein Bierchen im bekannten Häkeltipi von Fleckenberg, was bestuhlt war, ein.  

 

 

 


 


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